Finde Deinen eigenen Weg

„Reich ist wer wenig braucht“

Wie ich für mich Minimalismus verstehe

Bei einem minimalistischen und achtsamen Leben geht es darum ein Stück weit zu den Wurzeln zurückzukehren. Die Bereiche Minimalismus, Achtsamkeit und Umweltbewusstsein fliessen für mich ineinander über und gehören zusammen. Weniger zu besitzen bedeutet für mich nicht Verzicht sondern eine Bereicherung im Leben. Ich trenne mich freiwillig von Dingen, die mich möglicherweise belasten, die ich nicht mehr benötige und schon länger nicht mehr verwendet habe.

Dabei versuche ich Schritt für Schritt den für mich besten Weg zu finden. Es gibt meiner Ansicht nach nicht den einen richtigen minimalistischen Lebensstil, sondern viele Möglichkeiten diesen Weg zu gehen. Und dies geschieht in meinen Augen ohne äußeren Zwang. Da es teilweise sehr unterschiedliche Ansichten über gelebten Minimalismus gibt wie die Regel mit 100 Teilen im Leben auszukommen oder mit 2 Koffer an Habseligkeiten und ohne eigene Wohnung. Minimalismus ist kein Wettbewerb jeder kann und sollte das behalten was er für richtig hält und man muss sich nicht einfach von Dingen trennen nur damit man ein kompletter Minimalist ist. Die Menge der Dinge mit denen man sich umgibt kann sehr individuell sein.

Ich umgebe mich mit Dingen, die mir im Leben wichtig sind und die ich persönlich als schön empfinde. Ich finde Wege heraus aus den Konsumfallen und schaffe mir positive Alternativen in meinem Leben und unternehme einen Waldspaziergang statt einen Frustkauf.

Auf meinem Weg zu einem minimalistischen Leben mit weniger Konsum beschäftige ich mich auch mehr und mehr mit den Produkten an sich und wie oder wo sie hergestellt werden. So wie ich bereits vorher bei Kleidung fast nur noch Gebrauchtes angeschafft habe oder gerne Teile aus fairem Handel z.B. von Armed Angels kaufte, so verhalte ich mich nun mehr und mehr bei den zur Zeit lebensnotwendigen Produkten. Das sind z.B. Wasser, Lebensmittel und Kosmetika wie Zahnpasta.

Finde Deinen eigenen Weg!

In der nächsten Woche werde ich mich noch mehr mit Dingen beschäftigen, die ich nicht mehr benötige oder kaufe wie Produkte aus Fell oder Leder, Mineralwasser in Plastikflaschen. 

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben kann man sowieso nicht kaufen! Da sind z.B. die Erinnerungen an schöne Momente und Erlebnisse mit lieben Menschen oder unseren Tieren.

 

 

 

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