Endlich Sommer

Endlich ist sie da die Sommerzeit und ich kann  draussen wieder so Einiges unternehmen.  Und an den Regentagen , von denen es ja leider  zurzeit eine Menge gibt 🙁 ,bleibt uns ja dann immer noch das Ausmisten, ausmisten und nochmals ausmisten 🙂 mit dem Ziel so wenig wie möglich Krempel und Überflüssiges oder nicht Benutztes herumstehen zu haben.

Heute beschäftige ich mich mit den „Vielleichts“ bei meinen Sachen. Also mit allen Dinge, die ich noch nicht so ganz loslassen kann. Mindestens 50 % aller Dinge, die sich in unserer Wohnung und im Keller befinden benötigen wir nicht wirklich. Wir verwahren sie lediglich auf, weil ja vielleicht mal wieder Schnee liegen wird im Winter ( 5 Schlitten im Keller) oder wir eventuell die eine Videokassette, die wir noch besitzen anschauen werden( Videorecorder ebenfalls im Kellerregal). Hinzu kommen da z.B. auch noch etliche paar Schuhe, die nur zu einem Kleid oder einem bestimmten Outfit passen. Brauche ich die wirklich?

Und wie sieht es aus mit Dingen an denen ich emotional hänge, die ich aber nicht verwende? Schaffe ich es, auch Dinge loszulassen, die mir etwas bedeuten?…    Aber nie verwende? Ich gebe es ja zu: Wenn ich einen Berg mit Kleidung ( und einigen „Vielleicht-ist -das noch-was“) zusammengestellt habe für Oxfam oder das Caritas-Kaufhaus, schaue ich diese Tüte mindestens noch 2 x durch, um zu prüfen, ob sich nicht doch etwas dazugemogelt hat, was ich noch anziehen möchte oder doch gebrauchen kann. Ab jetzt heißt es „EX und HOPP“. Also keine prüfenden Blicke mehr in die Tüte oder den Karton. „Was weg ist ist weg…“ und wird hoffentlich bald andere Menschen erfreuen.

Ich habe mir auch ( leider) eine Kleinigkeit – allerdings gut überlegt – gekauft und mir einen kleinen „Trick“ überlegt, mit dem ich mögliche Spontankäufe vermeiden kann: Da ich beim Einkaufsbummel in der Stadt häufiger Dinge sehe, die ich gerne sofort anschaffen würde, habe ich mir angewöhnt, zunächst wegzugehen, mich vom gewünschten Objekt abzulenken :). Das klappt bis jetzt prima: Wenn ich im übernächsten Geschäft bin, habe ich meist das Teil schon vergessen… In diesem Sinne hoffe ich auf weniger Regentage, damit ich nicht so oft in die Stadt fahre zum Window-Shopping und wieder mehr Draussen in der Natur  sein kann.

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