Autor: Limonengarten

Altlasten

Obwohl ich bereits seit 1 Jahr dabei bin unsere Wohnung auszumisten und zu minimalisieren, habe ich immer noch den Eindruck, dass mich die Dinge überrollen und manchmal sogar erdrücken. Und wenn ich in unseren Keller gehe, verstärkt sich – oh Schreck- dieser Eindruck noch mehr! Hier nur mal ein paar Beispiele von Sachen die eigentlich weg könnten, aber… Da wären nur mal so als Beispiel von etlichen Sachen, die 5 Schlitten ( haben wir vor 7 Jahren zuletzt richtig verwendet), ein Funkboot aus den 70gern ( vor 30 Jahren zuletzt benutzt) oder die nach unserem Umzug vor 5 Jahren nicht mehr verbauten Küchenschränke, weil wir die Küche komplett umplanen mussten. Wenn es nur nach mir ginge – TUT ES ABER NICHT – wären zumindest 4 der 5 Schlitten und das Boot bereits verschenkt.

Des Weiteren findet man in unserem Keller 6 ca. 40 x 50 cm grosse Plastikboxen mit Schrauben, diversen Kabeln, Leuchtmitteln, Mehrfachsteckdosen etc… pp …,die man sicher noch braucht… irgendwann …

Mich belastet es mittlerweile schon ein wenig, dass wir so viele Dinge horten, die wir seit Jahren nicht verwendet haben. Mal ehrlich: Wenn ich tatsächlich eine bestimmte Schraube oder ein Kabelstück benötige, werde ich es dann auch zügig finden? Ich glaube eher nicht.

Und ich möchte ja auch ein Vorbild sein!  Zeigen, das es gut funktioniert mit dem Loslassen… Aber auch uns zu Hause gibt es noch einige Baustellen. In der Familie hat natürlich jeder sein Mitspracherecht. Man hängt eben unterscheidlich stark an den Dingen und den damit verbundenen Erinnerungen. An den eigenen Sachen natürlich mehr als an den von den Anderen.  Ich lass mir ja auch nicht so gerne reinreden. Wenn jeder für den anderen Ausmisten und weggeben dürfte, wäre unser Keller bald leer… Oh wie schön 🙂

Ich freue mich schon!

Herzlich Willkommen 2018 !

Neben dem Limonengarten und der Weiterführung meines persönlichen Minimalismus, starte ich demnächst mit einem neuen Projekt in das spannende und aufregende Jahr 2018!

Ich möchte mich hier aber jetzt auch einmal bei allen Unterstützern meines Blogs ganz herzlich bedanken – die mir- teilweise ohne es zu wissen – bei diesem Blog geholfen haben.

Durchhaltevermögen und Ruhe habe ich bekommen durch die Youtube Beiträge von Erna Hüls ( „Erna kommt“). Sie ist für mich ein wunderbarer Coach für alle möglichen Lebenslagen. Auch Eckart Tolle ist ein guter Berater für mich. Er schafft es, mich durch seine Beiträge mit dem Thema „Leben im hier und jetzt“ immer wieder „einzunorden (oder einzuordnen)“ . Wie auch Helmar Rudolph ( „das Master Key System“) mir ohne es zu ahnen, dabei hilft , manchmal ein wenig gelassener zu sein und optimistischer in die Zukunft zu schauen!

Das gilt im Übrigen auch für das regelmässig neu gestaltete Online-Programm „Resonanz-TV“ von Pierre Franck und seiner Frau. Immer dann wenn ich mal wieder einen Durchhänger habe, oder das Gefühl “ es bringt ja eh alles nix!“, lese ich mir das entsprechende Tagesthema als Anregung durch.

DANKE liebe Familie! Ohne Euch hätte ich möglicherweise noch unregelmäßiger  geschrieben… Mein anfängliches Ziel, hier jede Woche einen Beitrag reinzustellen habe ich nicht realisiert….Ihr habt mich auch darin bestärkt noch einen Schritt weiterzugehen und nächstes Jahr meine kleine Firma LIMINADE zu starten!

Ich wünsche allen, die mich hier begleitet haben ein wunderbares neues Jahr mit vielen Ideen, Plänen, Zielen … die es wert sind sie in die Tat umzusetzen…

Mit guten Vorsätzen kann man immer starten. Auch mitten im Jahr 🙂 Und mit einem eigenen Blog auch. Egal wie viele Andere die gleichen oder ähnliche Ideen schon vor Euch hatten…

Legt einfach los!

„Tschüss“ und bis bald“  im LIMONENGARTEN und/ oder bei LIMINADE Eure Antje

Hallo LIMINADE – LiminAID —

Ich habe mich dazu entschlossen, meine persönlichen Erfahrungen gemixt mit meinem beruflichen Werdegang nicht mehr nur wie bisher anderen Menschen in Form von diesem Blog mitzuteilen, sondern Ihnen auch in Ihrem Zuhause meine Hilfe als Organisationspezialist anzubieten. Viele Menschen haben mich angesprochen und dazu motiviert, mein bisher erworbenes Wissen im Bezug auf die verschiedenen Lebensbereiche an andere Menschen weiterzugeben.

Mit dem realistischen und umsetzbaren Ziel…

…EINFACH ( zu) LEBEN

Meine Unterstützung bezieht sich unter Anderem auf…

  • Minimalismus in Haus und Wohnung
  • Loslassen lernen von überflüssigen und belastenden Dingen
  • Finanzen und Sparen zur Schuldenvermeidung oder Schuldenreduzierung
  • Ausmisten und Konsumgüterreduzierung
  • Unterstützung bei der Veräußerung der losgelassenen Dinge auf dem Flohmarkt oder im Internet.
  • Umgestaltung und Dekoration von Haus und Wohnung, um mit einfachen Mitteln ein gemütliches Zuhause zu schaffen.

 

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche Euch allen ein wundervolles und glückliches

Weihnachtsfest mit Allem was dazugehört….

******Weihnachtsbaum * Christbaumkugeln* leckere Plätzchen* kein Stress* selbstgemachte Geschenke* Kerzenschein*Tannenduft* etwas Schnee* Sonne im Herzen* gute Laune* liebe Schwiegereltern :)* nette Kinder* eine funktionierende Spülmaschine* ein Platz im Trockenen* nicht so viel Konsumkram

*****und noch viel mehr!*****

Also alles ganz und gar nicht minimalistisch…..

Herzliche Grüße und bis bald!

Veränderungen

Die Zeit ohne übermässigen Konsum und mit möglichst wenig Ausgaben und Anschaffungen neigt sich so langsam dem Ende zu. Es hat kaum ein Jahr in meinem Leben gegeben, welches so rasant schnell vorbeiging.  Nun wird es Zeit für mich mal zurückzuschauen auf das Jahr 2017! WAS HAT SICH GETAN?

Wenn man sich ein ganzes Jahr lang mit einem Thema wie dem MINIMALISMUS beschäftigt hat, wird schnell klar, dass das minimalistische Leben anscheinend zu einer Art Modetrend geworden ist, welcher in vielen Blogs und auf vielen Seiten Thema ist. Wie eine neue Lebensart, die man unbedingt rausprobieren sollte, so wie es auch in den Medien immer wieder angepriesen wird, vegan zu leben oder mehr Omega 3 Fettsäuren zu sich zu nehmen.

Minimalistisch leben und mit möglichst wenigen Dingen auskommen zu können scheint tatsächlich immer populärer zu werden. Ich hoffe sehr, das dies so wie viele andere Dinge die einem im Leben begegnen nicht zur sogenannten Eintagsfliege wird. Das wäre sehr schade, denn ein minimalistisches Leben kann gerade durch das Reduzieren und beschränken eine enorme Lebensbereicherung sein. So habe ich es zumindest erfahren!

Für mich ist der MINIMALISMUS kein Modetrend, der bald wieder vorübergehen wird, so dass an diese Stelle einer anderer Trend treten wird. Ich möchte auch in Zukunft so weitermachen wie bisher und weiterhin möglichst sparsam sein, konsumreduziert leben und nur die noptwendigen Dinge des Lebens anschaffen.

Aber blos nicht mehr so extrem wie bisher. Das tut ( mir) nicht gut!

Ich habe mir nämlich tatsächlich fast gar nichts mehr gegönnt, bei allem zunächst einmal auf den Preis geschaut ( was ja grundsätzlich nicht falsch ist!) und teilweise an Dingen, die mir zu teuer erschienen keine Freude mehr gehabt.

Ich gehe bewusster mit meinem Geld um und kann mich über einzelne Anschaffungen mittlerweile viel mehr freuen. Weniger ist mehr! Auch nutze ich meine freie Zeit  mehr dazu, etwas mit meiner Familie zu unternehmen oder mich mit Freunden zu treffen. Ich weiß dass es noch viel zu tun gibt. Vor Allem im Bezug auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Da gibt  es noch eine Menge Handlungsbedarf. Z.B. verwenden wir immer noch zu oft Getränke aus Plastikflaschen.

Ich bin überzeugt von meiner „Sache“ und dem eingeschlagenen Weg!

 

 

 

 

 

 

 

Black Friday… na und?

Habt Ihr das auch gehört ? Diese ständigen Meldungen ( „Warnungen“? 🙂  ) vor dem heutigen Black Friday?

Ich dachte zuerst an  so eine Art zweiten Freitag den 13., der uns da plötzlich erscheint. Und dann wurde mir klar, dass dieser Black Friday wieder mal so eine Erscheinung aus US-Amerika ist, die uns nun auch hier in Europa ereilt. Genauso wie Halloween  und der Coca Cola- Weihnachtsmann. Und Halloween ist ja bekanntermaßen auch dazu da die Geschäfte anzukurbeln… Also Dekoartikel und Kostüme zu kaufen, bereits lange vor Beginn unserer Karnevalszeit.Und was den Weihnachtsmann betrifft. Mir ist es da persönlich schon lieber, wenn die Geschenke – wenn wir schon ein wenig mogeln wollen- noch vom Christkind gebracht werden und nicht von einer Werbefigur.

Aber zurück zum schwarzen Freitag. Man weiß nicht so genau warum der Tag schwarz genannt wird. Hat eventuell etwas mit den schwarzen Zahlen zu tun, die heute endlich auch die Geschäfte schreiben, die ansonsten mal wieder nur ROT sehen.

Wir werden also mit tollen Angeboten und mit bis zu 80 % Ersparnis in die Geschäfte und auf die Online-Portale gelockt. Sicher ist da auch etwas dran und es lassen sich wirklich super Schnäppchen machen. Man sollte trotzdem vorher gut überlegen und sich nicht zu einem Kauf drängeln lassen. sondern die Preise vorher in Ruhe gut vergleichen. Viele Portale und Geschäft suggerieren uns, dass es dieses Angbeot nur heute  so supergünstig geben wird… Da heißt es also, wir müssten ganz schnell zugreifen (und möglichst dabei den Verstand ausschalten), damit uns dieser tolle Schnappen nicht entgeht! Damit sich nicht möglicherweise ein Anderer das gute Stück unter den Nagel reisst… Ganz schrecklich diese Vorstellung…. Und blos nicht lange überlegen, ob ich das dafür benötigte Geld überhaupt habe oder das Ding brauche. Leider kostet selbst das günstigste Angebot immer noch UNSER Geld!

Das klingt mir doch alles zu sehr nach Hektik, Stress und viiieeel zu spotanen Käufen….die ich eventuell nachher bereuen könnte.

Ich habe es heute lieber Bunt gehe heute nicht in die Stadt zum Einkaufen sondern in den herbstlichen Wald… Gratis ganz viel Ruhe, möglicherweise etwas Regen (egal) und es schont meine Nerven…  für den bald kommenden und hoffentlich stressfreien Weihnachtseinkauf…. Und danach zu Hause gemütlich eine Tasse Tee trinken.

Diese Alternative gefällt mir da deutlich besser für heute!

 

„Ich kauf mir was….“

„…weil kaufen macht so viel Spass“…(H.Grönemeyer 1983)

… ODER ICH LASS ES EINFACH SEIN….

Es gibt viele Gründe die wir vorschieben können für den Konsum und um nicht ganz so stark zu spüren, daß uns vielleicht gerade etwas ganz anderes fehlt im Leben. Vielleicht ein guter Freund zum Reden, man sich alleine fühlt  oder weil man sich heute bei der Arbeit gar nicht gut gefühlt hat.

Was wir ganz spontan tun können, wenn wir heute mal nicht dem Drang nachgeben wollen oder können ( eventuell auch aus finanziellen Gründen) :

  • Fenster putzen von Außen bevor es dafür im Herbst / Winter zu kalt wird und dabei so richtig gute Musik auflegen.
  • Keine Lust sauberzumachen? Dann doch einfach die Beine hoch und lies endlich das Buch was Du schon vor ewigen Zeiten geschenkt bekommen hast. Alternativ kannst Du auch ein Wellness-Programm durchführen oder Dir Deinen Lieblingskuchen backen.
  • Sortiere Deine Kleidung nach Farbe und entdecke dabei neue Kombinationsmöglichkeitzen, anstatt loszuziehen und Dir was Neues anzuschaffen.
  • beginne einen BLOG mit einem Thema das Dich selbst interessiert, auch wenn es schon Beiträge und Blogs zu diesem Thema gibt. Jeder Mensch ist einzigartig und hat etwas Interessantes zu erzählen!
  • Wenn Du keine Lust zum bloggen hast, dann schreib doch mal wieder einen Brief an eine Freundin/ Freund auf selbstbemalten Papier. Es ist schön einen Brief zu bekommen und nicht immer nur WattsApps.
  • Bastele etwas aus Blättern, Kastanien, Muscheln , Hölzchen etc., die Du selber gefunden hast oder verziere damit in ein paar Wochen die Weihnachtspäckchen. Bevor Du jedoch nach kreativen Ideen z.B. bei Pinterest suchst, versuche Dir selber etwas auszudenken… Du wirst erstaunt darüber sein, wie viele schöne Ideen und Fantasievolles in Dir stecken… aber auch das „abkupfern“ von Gedanken und Ideen ist ok, wenn Dir selber mal nicht so viel einfällt. Viele Dinge die wir schön finden, gibt es bereits. Aber warum nicht trotzdem da weitermachen, die Gedanken oder Ideen weiter ausführen? Ich stelle fest, dass meine Gedanken manchmal von vielen Menschen geteilt werden, aber dann stellem ich mit Freude fest, dass ich eine Idee hatte, dier noch niemand vor mir veröffentlicht hat!
  • fange schon mal damit an die Weihnachtsgeschenke zu basteln z.B. selbstgemachte Zahnpasta oder einen kleinen Gutscheinbaum für kleine Freuden die man verschenken kann ( Vorlesen, einen Kuchen backen, der Freundin die Wohnung putzen, Babysitting bei den Kindern der Schwester, die Katze vom Nachbarn versorgen)
  • und wenn Du gerade schon so im Vorweihnachtlichen „Fieber “ bist, schaue doch mal die Kisten mit der Weihnachtsdeko durch und sortiere großzügig aus, was ins Caritas-Lädchen gegeben werden kann.
  • …..und und und….

Was gibt`s sonst noch Neues?

Ginger….

Bei mir erstmal nichts bezogen auf Neuanschaffungen abgesehen von der neuen Waschmaschine, deren Kauf ja leider unvermeidbar war.Wir haben ja schließlich noch ein paar Monate mit Zero-Konsum vor uns!

Und wenn es schon jetzt alles so gut klappt, warum nicht 2018 damit weitermachen?

Aber wir haben wieder einen Hund. Dafür das wir nach dem Tod von Ginger kein Hund mehr mit uns leben sollte, ging das dann doch recht schnell.  Der NEUE heißt für uns „Karlsson“ und lebte vorher in Rumänien auf der Strasse. Als er ein halbes Jahr alt war kam er mit seinem Bruder nach Deutschland, wo er nur für ca. 3- 4 Wocvhen bei einer Tierhilfe untergekommen war. Wir sahen sein Foto im Netz und irgendwie war es Liebe auf den ersten Blick… Zumal da schon eine gewissen Ähnlichkeit zu unserer Hündin Ginger besteht.

Nun habe ich sowie kaum noch Zeit für`s Geld ausgeben. Selbst wenn ich wollte, komme ich zurzeit sowieso nicht zum Shoppen gehen, weil Karlsson mich / uns schon recht fordert und sehr dominant sein kann. Und von zu Hause aus Shoppen im Internet lehne ich in den meisten Fällen ab, weil ich lieber die ortsansässigen Händler unterstützen möchte. Die haben es sowieso schon schwer genug gegen die unendlich vielen -teilweise viel günstigeren- Internet-Angebote anzukommen. Ich kaufe mir – wenn überhaupt- lieber Sachen, die ich vor dem Kauf anfassen kann und wo ich die Qualität erkenne.

Fixe Ideen und notwendige Investitionen

Es wird  Zeit mir ein paar Gedanken darüber zu machen, wie es mit meinem Spar-Sinn weitergehen soll… für den Rest des Jahres und auch möglichst auch in der Zukunft.

Ich habe da nämlich ein „Problem“: Zuerst wollte ich mir nichts mehr kaufen, weil ich schauen wollte, wie es mir damit geht und ob ich es schaffen kann für einen langen Zeitraum auf nicht unbedingt lebensnotwendige Dinge zu verzichten. Nun: Das klappt inzwischen sogar so gut, dass ich mir mittlerweile fast gar nichts mehr gönnen möchte und sogar häufiger Anfälle von Geiz bei mir entdecke.

Ich will mir einfach nichts mehr anschaffen – und wenn dann nur- wenn ein Teil wie zum Beispiel neulich meine Jeans ziemlich kaputt ist und ich mir nun doch eine Neue anschaffen musste.

Sehr zurückgeworfen hat mich in unserem Sparprogramm 2017 der Neukauf einer Waschmaschine, da unsere bisherige Maschine nach wenigen Jahren und einer sehr geringen Laufzeit ( O-Ton Kundendienst) einen Motorschaden hatte. Laut diesem Herrn vom Kundendienst war unsere wohl so eine Art „Montagsmaschine“  also ( wieder O-Ton Miele Kundendienst):“ Das passiert nur bei jeder zehntausendnsten Maschine einmal“. Schade nur, dass es ausgerechnet uns getroffen hat, denn die Reparaturkosten sollten ungefähr 2/3 des Kaufpreises einer neuen Maschine betragen.

Wir haben die defekte Maschine an einen Bastler verkaufen können. Das Interesse an defekten Waschmaschinen ist sehr groß! So hat wenigstens ein Anderer die Möglichkeit noch etwas aus einer gebrauchten, kaputten aber durchaus reparablen Sache  zu machen. Wir haben leider nicht so viel Ahnung von diesen technischen Dingen  und wir müssen deshalb in solchen Fällen Reparaturen in der Regel Handwerkern überlassen.

Ich hoffe nun, dass die neue ebenfalls recht teure Maschine uns nun ein paar Jahre länger begleitet, als ihre Vorgängerin. Wir hätten uns sehr gerne von unseren Ersparnissen aus dem Minimalismusjahr – wenn überhaupt- sehr gerne etwas richtig Schönes gegönnt aber in diesem Fall lautet es wohl eher “ wie gewonnen so zerronnen…“

Es gibt bestimmt Menschen, die in solch einem Fall  sagen würden , das unser erspartes, gewonnenes Geld aus bestimmten Gründen nicht bei uns bleiben möchte. Ich weiß nicht ob da etwas dran ist, denn wir versuchen  sehr achtsam mit unserem Geld umzugehen. Genauso wie wir es versuchen mit unseren Dingen und den vorhandenen Ressourcen  achtsam umzugehen. Nun gut. Eventuell haben wir einfach nur Pech gehabt und man muss nix hinein interpretieren….